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Die Geschichte mit dem Motor

oder wie wir den "blauen Engel" verloren und den "roten Teufel" bekamen.

Jeder hat irgendwann mal Schwierigkeiten, da geht es Vereinen nicht anders als Privatpersonen oder Firmen. Letztes Jahr hat es auch die Aglaia erwischt. Im Juni, mitten in der Saison, ging der Motor kaputt - und zwar gründlich. Reparatur war nicht mehr möglich, ein neuer Motor musste her.

Da geeignete gebrauchte Motoren für unser Schiff leider nicht zu haben waren, erkundigten wir uns nach dem Preis für einen Neuen - und mussten erkennen: ohne Hilfe unserer Freunde und Mitglieder schaffen wir das nicht, der Verein steht vor dem "Aus", wenn nicht ein Wunder geschieht.

Kleine Spendenaufrufe in der TAZ brachten leider nicht genug, so dass wir gezwungen waren, uns an die Lokalpresse zu wenden. Reporter kamen und berichteten, es gab Interwiews und Bilder. Und immer noch keine Lösung in Sicht.

Im August geschah es dann doch - das Wunder. Wir waren der Verzweiflung nahe, da kam die großzügige Spende von Trans- Ocean e.V., die es uns ermöglichte einen neuen Motor - den "roten Teufel" - zu kaufen. Mit viel Aufwand und harter Arbeit wurde der neue Motor schließlich eingebaut und hat seitdem bereits mehrere hundert Seemeilen komplikationslos hinter sich gebracht.

An dieser Stelle möchten wir allen, die uns damals mit Rat, Tat und Geld geholfen haben, nochmals danken. Unser besonderer Dank gilt natürlich Trans Ocean e.V., dessen unbürokratische und schnelle Hilfe dem Verein das Leben und vielen Stammgästen ihr jährliches Segelvergnügen gerettet hat.

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